Am Mittwochmorgen kam es auf der A-7 bei Benalmádena zu erheblichen Verkehrsbehinderungen durch zwei Unfälle und einen Fahrzeugbrand. Gegen 9:15 Uhr geriet in Fahrtrichtung Málaga auf Höhe des Kilometers 1.005 in der Nähe von El Higuerón ein Fahrzeug in Brand und brannte vollständig aus. Trotz der dramatischen Situation wurden keine Verletzten gemeldet. Die Einsatzkräfte rückten umgehend aus, um das Feuer zu löschen und die Sicherheit auf der Autobahn wiederherzustellen. Die Sperrung und die Löscharbeiten führten zu mehreren Kilometern Stau in dieser Fahrtrichtung.
Kurz darauf ereignete sich an nahezu derselben Stelle ein weiterer Unfall, diesmal in Fahrtrichtung Cádiz. Ein Pkw war in eine Kollision verwickelt, die die Räumung der Fahrbahn durch die Behörden erforderlich machte. Auch hier bildeten sich Rückstaus, die den Verkehr in der Gegenrichtung beeinträchtigten. Aufgrund der beiden Vorfälle staute sich der Verkehr auf der A-7 in beiden Richtungen erheblich, was zu starken Verzögerungen am Morgen führte.
Diese Vorfälle folgen auf einen bereits verkehrsreichen Dienstag, an dem eine Kollision zwischen drei Fahrzeugen bei Las Chapas zu einem Stau von bis zu neun Kilometern in Richtung Cádiz führte. Besonders in den Morgenstunden ist die A-7 auf der Costa del Sol regelmäßig überlastet, was sich durch die jüngsten Ereignisse erneut zeigte.
Für Pendler, Urlauber und Anwohner bedeuten die Staus auf der A-7 erhebliche Zeitverluste und erschwerte Verkehrsbedingungen. Es wird empfohlen, alternative Routen zu nutzen oder die Fahrzeiten anzupassen, um Verkehrsbehinderungen zu umgehen. Die Behörden sind weiterhin mit der Überwachung und Reinigung der Fahrbahn beschäftigt, um den Verkehr so schnell wie möglich wieder flüssig zu gestalten.
Quelle: andaluciainformacion.es
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