Der PSOE Andalusien (PSOE-A) hat den Zeitraum zur Einreichung von Vorbewerbungen für die Kommunal- und Regionalwahlen 2027 abgeschlossen und vorläufig die Kandidaten für Málaga sowie elf weitere Gemeinden in der Provinz bekanntgegeben. In Málaga wird Mariano Ruiz Araujo, derzeit sozialistischer Sprecher im Stadtrat, als Spitzenkandidat aufgestellt. Neben ihm wurden weitere elf Kandidaten aus verschiedenen Orten der Provinz nominiert. In vier Gemeinden wird es aufgrund mehrerer Bewerbungen Vorwahlen geben. Konkret handelt es sich um Benalmádena, Fuengirola, Vélez-Málaga und Coín. Hier treten jeweils mindestens zwei Kandidaten gegeneinander an, um die endgültige Nominierung zu bestimmen. Die vorläufigen Kandidaten für die übrigen Gemeinden sind David Márquez García in Alhaurín de la Torre, José María Díaz Bravo in Alhaurín el Grande, José Luis Ruiz Espejo in Antequera, Antonio Sánchez Fernández in Rincón de la Victoria, Enma María Molina Fernández in Estepona, Isabel Pérez Ortiz in Marbella, Patricia Gutiérrez Román in Nerja, Francisco Jesús Cañestro in Ronda, María Nieves Ramírez Moreno in Torrox und José González Pérez in Mijas. Die Vorwahlen in den vier genannten Städten sind notwendig, weil sich dort jeweils zwei Bewerber um die Kandidatur bemühen: In Benalmádena kämpfen Víctor Navas Pérez und Francisco Jiménez Gambero um die Nominierung. In Fuengirola treten Juan Andrés Camacho Fernández und Elena Álvarez González an, während in Vélez-Málaga Víctor González Fernández und José María Domínguez Pérez konkurrieren. Diese interne Auswahl soll noch vor der endgültigen Festlegung der Kandidaten abgeschlossen werden. Die Bekanntgabe der Kandidaten ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu den Wahlen 2027, da sie die politische Ausrichtung und die zukünftige Vertretung in den betroffenen Gemeinden bestimmen wird. Für die Einwohner dieser Orte bedeutet die Kandidatenauswahl, dass sie sich auf einen Wahlkampf vorbereiten können, der in einigen Städten auch durch interne parteiinterne Entscheidungen geprägt sein wird. Die kommenden Monate werden zeigen, wie sich die Vorwahlen entwickeln und welche Kandidaten letztlich antreten werden. Die Frist für die endgültige Festlegung der Kandidaten ist noch offen, sodass noch Veränderungen möglich sind. Die Bürger in Málaga und den umliegenden Gemeinden sollten die weitere Entwicklung verfolgen, um informiert über die politischen Optionen bei den Kommunal- und Regionalwahlen zu sein.
Quelle: andaluciainformacion.es
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